Das Europäische Schulnetzwerk St. Marienthal - Schulen ohne Grenzen
Im Dreiländereck Deutschland - Polen - Tschechien unweit der sächsischen Stadt Görlitz liegt das Kloster St. Marienthal. Seit Beginn der 90er Jahre ist St. Marienthal der Sitz eines Internationalen Begegnungszentrums, dessen wichtigstes Anliegen es ist, Brücken zu bauen zwischen den Ländern West- und Osteuropas.
1994 erhielt die St. Ursula-Schule Hannover das Angebot, ein europäisches Schulnetzwerk aufzubauen, das gemeinsame Projekte organisieren und in St. Marienthal regelmäßig internationale Schülerseminare durchführen sollte.
Seit seiner Gründung ist das Schulnetzwerk auf nunmehr 16 Schulen aus neun europäischen Nationen angewachsen. Es verbindet im Jahre 2005 Partner von Schweden bis Italien und von Wales bis Litauen.
Das Ziel, das sich das Europäische Schulnetzwerk St. Marienthal (ESM) gesetzt hat, ist es, durch Schaffung eines "europäischen Bildungsraums im Kleinen" und durch die Förderung persönlicher Kontakte jungen Menschen das Ideal eines vereinten Europas zu vermitteln und bei ihnen die Bereitschaft zu wecken, an der Lösung wirtschaftlicher, politischer, sozialer und ökologischer Probleme über Grenzen hinweg mitzuarbeiten.
Link zur
Zeitzeugenprojekt
Informationen zum aktuellen Zeitzeugenseminar "Erinnern für die Zukunft", 14.-21.11.2009 finden Sie unter diesem Link.
Internationellt arbete
Foto von der internationalen St.Marienthal-Gruppe 2005 von unserer Partnerschule in Köping / Schweden.
Den 27 oktober reser Anna Ulfves och Christer Bogårdh tillsammans med eleverna Jesper Nygren, Robert Eriksson, Ida Nilsson och Malin Larsson (alla från MP) till klostret St Marienthal, Ostritz, Tyskland. Där kommer man att under tio dagar arbeta tillsammans med gymnasieungdomar från åtta deltagarländer kring temat "Mot rasism och främlingsfientlighet".


