Zur Situation der Christen in Pakistan

Pakistan hat ca. 162 Millionen Einwohner, 96,1% davon sind Moslems. Die Christen machen nur 1,5% der Gesamtbevölkerung aus. Ihr größtes Problem ist die Macht der islamischen Geistlichen und islamischer Gruppen, die aus Pakistan einen rein islamischen Staat machen und alle islamischen Gesetze im Sinne der Scharia einführen wollen (z.B. die Steinigung bei Ehebruch, die Handabtrennung bei Diebstahl und  die Todesstrafe bei "Abfall vom Islam" und Gotteslästerung). Der Druck, den diese Gruppen auch auf die Regierung ausüben, hat die Änderung oder Abschaffung des Blasphemiegesetzes und die Gleichstellung von Muslimen und Nichtmuslimen bisher verhindert.

Das Blasphemiegesetz

Die Vorschriften über Blasphemie (Gotteslästerung) im Pakistanischen Strafgesetzbuch besagen:

§ 295 (a) Wer die religiösen Ansichten eines anderen herabwürdigt; wird mit einer bis zu 10jährigen Haftstrafe bestraft.
§ 295 (b) Wer "absichtlich eine Ausgabe des Korans verunglimpft, beschädigt oder entweiht", wird mit lebenslanger Haft belegt
§ 295 (c) "Wer mit gesprochenen oder geschriebenen Worten, durch bildliche Darstellungen oder durch jede andere denkbare Bezichtigung, Andeutung oder Unterstellung direkt oder indirekt den heiligen Namen des heiligen Propheten (Friede sei mit ihm) schändet, wird mit dem Tod, mit lebenslanger Haft oder mit einer Geldstrafe bestraft." In einem im April 2009 ergangenen Urteil des obersten Scharia-Gerichts in Pakistan wurde die "lebenslängliche Haft" gestrichen und verpflichtend die Todesstrafe für die Beleidigung des Propheten Mohammed vorgesehen.

Von Behörden und Denunzianten wird besonders der 1986 eingefügte § 295 (c) willkürlich benutzt, um Christen und andere Minderheiten zu bedrohen, zu bestrafen oder einzuschüchtern. Dieses bedeutet, dass ein Mensch lediglich einen Zeugen braucht, welcher bestätigt, dass der Name Mohammeds beschmutzt wurde. Wer einmal der Blasphemie angeklagt ist, kann seines Lebens nicht mehr sicher sein. Radikal-fanatische Muslime warten nicht auf Gerichtsverfahren und akzeptieren auch keine Freisprüche, sie nehmen die Bestrafung selbst in die Hand und ermorden die Beschuldigten. Von 1999 bis Anfang 2003 sind nach Auskunft von Joseph Francis, dem Koordinator von der Menschenrechtsorganisation CLAAS (Lahore), 132 Personen nach §295 des pakistanischen Strafgesetzbuches wegen Blasphemie verurteilt worden; 4 Personen wurden zum Tode verurteilt, 23 Christen waren am 13.2.2003 deswegen noch im Gefängnis.  Anfang November 2011 saßen allein in der Provinz Punjab 94 Gefangene wegen angeblicher Blasphemie in 13 Gefängnissen.

aktuelle Fälle

Immer wieder werden Christen auch wegen angeblicher Blasphemie ermordet.

aktuelle Fälle

Aber nicht nur einzelne Personen werden Opfer einer ungerechtfertigten Blasphemie-Anklage, sondern manchmal auch ganze Gruppen von Christen:

· Am 30. Juni 2009 wurden in Bahamniwala, Kasur (Punjab) über 110 christliche Familien der Blasphemie beschuldigt und gezwungen, ihre Wohnungen zu ver­lassen, um den angedrohten Übergriffen von Muslimen aus den benachbarten Dörfern zu entgehen. Auslöser war ein Streit zwischen christlichen und muslimischen Jugendlichen, der in religiöse Gewalt ausartete.

· Am 1. August 2009 wurde in Korian, Gojra (Punjab) bei einer Hochzeitsfeier ein Brandanschlag auf 40 christliche Familien und deren Eigentum verübt, die der Blasphemie beschuldigt worden waren. Neun Frauen und Kinder, denen es nicht gelang den Flammen zu ent­kommen, verbrannten bei lebendigem Leib. Zu der Tat bekannte sich eine von der Regierung verbotene militante Organisation. Es gibt Beweise dafür, dass die Tat von den lokalen Behörden „gedeckt" wurde.

Außerdem wird der Paragraph 295 auch gegen Ahmadi-Muslime, die in Pakistan als islamische Häretiker angesehen werden, häufig zu persönlichen Zwecken missbraucht.

Zur politischen Situation

Im September 2008 wurde Asif Ali Zardari, Mann der ermordeten ehemaligen Präsidentin Benazir Bhutto, zum Präsidenten von Pakistan gewählt. Etwa seit dieser Zeit gibt es massive Kämpfe zwischen der Armee und radikalen Taliban, die in dem 160 km nordöstlich der Hauptstadt Islamabad liegenden Swat-Tal die Macht an sich gerissen haben. Entführungen, Morde und die Zerstörung von Schulen sind an der Tagesordnung. Ca. 2,5 Millionen Menschen sind vor den Kämpfen geflohen. 20% von ihnen müssen in Lagern in Zelten fern ihrer Heimat leben. Die Regierung hatte Mitte April den Taliban im Swat-Tal als Friedensangebot die Einführung des islamischen Religionsgesetzes, der Scharia, erlaubt. Die Kämpfe gehen trotzdem weiter. Taliban-Kämpfer operieren inzwischen auch in den großen Millionenstädten wie Karachi und Lahore.

Zardari löste General Pervez Musharraf ab, der am 12.10.1999 durch einen Putsch die Macht an sich gerissen hatte, weil der ehemalige Regierungschef Nawaz Sharif ihn absetzen wollte. Nach seiner Machtergreifung versprach der General in seiner Regierungserklärung vom 17.10.1999 den religiösen Minderheiten volle Rechte und Schutz. In den Folgemonaten kündigte er die Aufhebung des nach Muslimen und Nichtmuslimen getrennten Wahlrechtes und Gesetzesänderungen beim Blasphemiegesetz an. Am 28.1.2000 berief er den Christen Derick Cyprian zum Minister für Sport, Kultur und religiöse Minderheiten.

Mitte Mai 2000 kam dann aber eine plötzliche Kehrtwendung:

Keine Verbesserung des Blasphemiegesetzes

Nach einem Erlass vom 28. April 2000, mit welchem die Militärregierung den Missbrauch des Blasphemiegesetzes eindämmen wollte, wurden die örtlichen Gerichtsbehörden angewiesen, Blasphemiefälle erst eingehend zu prüfen, bevor die Polizei aktiv werden konnte. Mit dieser Gesetzesänderung wollte General Pervez Musharraf die Rechte von Minderheiten schützen und die religiöse Toleranz fördern.

Extremistische islamische Geistliche kritisierten diese Veränderung in der Blasphemiegesetzgebung aufs Schärfste. Führer einiger religiöser Parteien drohten sogar, die Militärregierung unter General Musharraf zu stürzen. Am 16. Mai 2000 zog Musharraf schließlich die Gesetzesänderung zurück, als Reaktion auf öffentliche Protestversammlungen moslemischer Geistlicher.

Somit blieb das Blasphemiegesetz weiter unverändert bestehen.

Bürgerrechte für Muslime - mindere Rechte für Nichtmuslime

Im Mai 2000 hatte der Oberste Gerichtshof Pakistans Musharraf ermächtigt, Änderungen in der pakistanischen Verfassung vorzunehmen. Am 15.7.2000 erklärte Musharraf, dass er umfassende islamische Prinzipien in der Verfassung verankern will. Hierauf wurde in einer Verfassungsergänzung zu Artikel 2 der Islam als einzige höchste Religion des Landes definiert, dem alle anderen Religionen gemäß den Islamischen Gesetzen und dem Koran unterworfen sind. In einem neu hinzugefügten Verfassungsartikel §260 (3a) wurden die Staatsbürger definitorisch in die Gruppen der Muslime und Nichtmuslime eingeteilt.

Shahbaz Bhatti, Präsident der "Christian Liberation Front Pakistan", kritisierte gegenüber der Organisation "International Christian Concern" die "Einführung eines religiösen Apartheid-Staates" und sprach von Aktionen in Richtung eines Völkermordes an den religiösen Minderheiten. Bhatti rief die internationale Gemeinschaft und Menschenrechtsorganisationen zu Protesten und Interventionen gegen die Provisorische Verfassungsordnung 2000 (PCO) auf.

Leider sind dies nicht die einzigen Nachteile für die Christen in Pakistan. So ist auch der Aufstieg zu gut bezahlten und leitenden Stellen praktisch ausgeschlossen, wenn man nicht zum Islam konvertiert. Und durch die Verstaatlichung von christlichen Schulen, hohe Schulgelder und eine sehr restriktive Zulassungspolitik für das Studium an Universitäten wird der Zugang zu höherer Bildung für Christen immer mehr eingeschränkt.

Nach den Terroranschlägen von New York am 11.9.2001 und dem Überfall muslimischer Extremisten auf eine Kirche im pakistanischen Bahalwapur schien langsam ein Umdenken einzusetzen. Das besonnene Verhalten der Christen, die zu Vergebung bereit waren und auf Rache verzichteten, beeindruckte die Muslime des Landes. Bischof Andrew Francis (Multan), Beauftragter der pakistanischen Bischofskonferenz für interreligiösen und interkonfessionellen Dialog, sprach am 30.1.2002 von einem in Pakistan neu aufgebrochenen Dialog des Lebens, der religiösen Erfahrung und der Werte. Dazu passte die

Aufhebung des getrennten Wahlrechts

Bei den nationalen Wahlen am 10. Oktober 2002 wurde das nach Muslimen und Nichtmuslimen getrennte Wahlrecht aufgehoben. Die islamisch-religiösen Parteien konnten die Zahl ihrer Sitze allerdings von 3 auf 50 von insgesamt 272 erhöhen.

Präsident Musharraf hatte sich vorher schon durch ein Referendum am 30. April 2002 für weitere 5 Jahre als Präsident bestätigen lassen und verstaatlichte Schulen den Kirchen weitgehend zurückgegeben.

In den letzten Jahren gibt es aber leider vermehrt

Gewalttaten gegen Christen

Von Herbst 2001 bis Anfang 2004 hat es rund 50 Tote und 250 Verletzte bei Angriffen auf Christen und deren Einrichtungen in Pakistan gegeben.

Die Abneigung gegen Christen hat nach den von den USA geführten Militärschlägen gegen Ziele im Nachbarland Afghanistan und dem Irak-Krieg zugenommen. Zahlreiche islamische Extremisten glauben nach Ansicht des pakistanischen Menschenrechtslers Cecil Chaudry, "die Amerikaner seien überwiegend Christen, deshalb halten sie alle Christen für ihre Feinde". Mit den Anschlägen sollen die USA und der Westen getroffen werden. Präsident Musharraf nannte die Anschläge zwar immer wieder verabscheuungswürdig und beschämend. Es blieb aber bei Versprechungen über die Zerschlagung islamistischer Gruppierungen und besseren Schutz. Pakistanische Behörden riefen die Christen im September 2002 sogar dazu auf, ihre Kirchen und Einrichtungen mit Gewehren selber zu schützen. Bisher begnügt sich der Staat damit, einzelne Extremisten festzunehmen, scheut aber davor zurück, extremisten religiösen Gruppen wirkungsvoll zu begegnen. Diese einzelnen gefangenen Extremisten sind dann weiterhin eine Gefahr für die gefangenen Christen, die deshalb unbedingt getrennt voneinander untergebracht werden sollten.

Zur Zeit wächst der Druck auf die christliche Bevölkerung.

Immer mehr Christen werden von Muslimen bedroht, die sie zur Konversion zum Islam zwingen wollen. Folgender Aufruf wurde z.B. um einen Stein gewickelt und in die Häuser von Christen geworfen:

… Bis heute hast Du gegen den Islam und den Heiligen Propheten geredet, aber der Islam hat uns gelehrt, unseren Feinden zu vergeben. Darum sind wir bereit Dir zu vergeben.  Wenn Du weiterleben willst und Dein Leben liebst, dann nimm den Islam an und die Tore des Paradieses stehen offen für Dich. … Aber wenn Du es ablehnst, den Islam anzunehmen und versuchst erneut zu fliehen, bringst Du Dich und Deine Familie in Gefahr. Das ist die letzte Gelegenheit, den Islam anzunehmen und ins Paradies zu gehen. Darum denke noch einmal darüber nach und versuche nicht wegzulaufen. Denk daran, wir behalten Dich im Auge.

Der pakistanische Erzbischof Lawrence John Saldanha hat deshalb von der Regierung in Islamabad mehr Schutz für die Christen gefordert.

Neben dem Swat-Tal ist auch die Provinz Punjab stark betroffen:
Am 2. März 2009 griffen 15 bewaffnete Männer eine presbyterianische Kirche und benachbarte Häuser in Sangu-Wali an. Dabei starb die 45-jährige Christin Shakeela Bibi, 16 Menschen wurden verletzt. Der Witwer wurde unter Druck gesetzt, seine Anzeige gegen den verhafteten Anstifter des Gewaltaktes, Waseem Butt, und zwei weitere Verdächtige zurückzuziehen.
Am 1. Mai 2009 griffen fast 500 Moslems Christen im Dorf Chak an, nachdem fünf Christen wegen angeblicher Blasphemie inhaftiert worden waren. Sie sollen in einer Mädchen-Grundschule islamische Schriften mit Tinte und Kaugummi verschmiert haben.
Am 30. Juni 2009 griff eine Gruppe von 600 Muslimen mehr als 100 christliche Behausungen in dem Dorf Bahmani an. Als Folge waren mehr als 110 Familien (insgesamt 700 Personen) zur Flucht gezwungen und leben jetzt als Obdachlose in angrenzenden Gebieten. Nach den Angriffen versucht nun ein islamisch-christlicher Ausschuss aus mehreren lokalen Führern die Region zu befrieden.

Christliche Familien in der Hafenstadt Karachi trauen sich nicht mehr, ihre Häuser zu verlassen. Aus Angst vor dem Terror der Taliban verbarrikadierten sich die Familien in ihrem Eigentum, wozu auch die Regierung aufgerufen hatte um eine Eskalation der Gewalt zu vermeiden. Unter Androhung der Todesstrafe wollen die Taliban die christliche Bevölkerung zur Konversion zum Islam bewegen. Kirchen wurden niedergebrannt, im Mai 2009 haben fast an jedem zweiten Tag Prediger und Gemeindemitglieder ihr Leben verloren. Als Gemeindemitglieder Taliban-freundliche Aufschriften von ihrem Versammlungshaus entfernen wollten, wurden sie von bewaffneten Männern angegriffen, die in die Menge schossen. Drei Christen, darunter ein Kind wurden schwer verletzt. Außerdem drangen Taliban-Kämpfer in Häuser von Christen ein, legten Feuer, verbrannten Bibeln und schlugen Frauen.

Todesstrafe für Konversion aus dem Islam

Im Mai 2007 hat ein sogenanntes "Apostasie-Gesetz" in erster Lesung das Parlament passiert, das für Konversion aus dem Islam für Männer zwingend die Todesstrafe, für Frauen lebenslange Haft vorsieht.
Dies ist ein massiver Verstoß gegen Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.

Entführt, misshandelt, ausgebeutet, zwangsverheiratet, zwangskonvertiert - Christliche Frauen und Mädchen schutzlos in den Fängen radikaler Moslems

Viele junge Christinnen, die in Pakistan als Hausangestellte bei wohlhabenden Muslimen arbeiten, werden von ihren Arbeitgebern zum Übertritt zum Islam gedrängt. Bei Widersetzung soll es in mehreren Fällen vorgekommen sein, dass Lohn vorenthalten, ein Mädchen des Diebstahls beschuldigt und es im schlimmsten Fall sogar vergewaltigt wurde. Nur wenige Opfer wagen es, ihre Peiniger zu verklagen, was auch daran liegt, dass in mehreren Fällen nicht der Vergewaltiger sondern die Frau wegen "Unzucht" ins Gefängnis geworfen wurde. Gibt ein christliches Mädchen dem Druck zum Übertritt zum Islam nach, so verlieren die christlichen Eltern jegliches Recht auf ihr Kind, es kann von ihnen nicht mehr vertreten werden.

Ein weiteres Problem ist die Verschleppung und Zwangsverheiratung minderjähriger christlicher Mädchen, von denen einfach behauptet wird, dass sie zum Islam übergetreten sind. Nach dem pakistanischen Recht ist eine Heirat erst ab einem Alter von 16 Jahren erlaubt, doch nach der Sharia können auch Kinder in der Pubertät "geheiratet werden". Rechtsgelehrte setzen die Grenze sogar bei 9 Jahren. Christliche Eltern, die für ihre entführten Töchter kämpfen, werden bedroht (z.B. mit der Ermordung der übrigen Kinder) oder mit Geld zum Schweigen gebracht. Kommt es zu Gerichtsverhandlungen, so wird - wenn überhaupt - nur dem muslimischen Mädchen Gehör geschenkt, einer Christin wird dieses Recht verweigert. Das Gericht ordnet dann häufig eine ärztliche Untersuchung an, bei der dann die gewünschte Volljährigkeit "festgestellt" wird, obwohl vielleicht sogar Geburtsurkunden als Beleg für die Minderjährigkeit vorhanden sind.

aktuelle Fälle

Eine Rückkehr zum Christentum wird als Abfall vom Islam mit harten Strafen bedroht, auch wenn der Übertritt zum Islam mit Gewalt erzwungen wurde.

Insgesamt haben alle pakistanischen Frauen kaum Rechte. Jedes Jahr werden über 100 Frauen getötet, weil sie jemandem - meist dem Ehemann - im Weg standen. Das mindere Recht der Frauen vor Gericht ausnutzend wird die Ehefrau des Ehebruchs beschuldigt und getötet, um die angeblich verletzte Ehre der Familie wiederherzustellen. Eine Ärztin berichtete von einer TBC-kranken Frau, die von ihrem Mann des Ehebruchs beschuldigt und getötet wurde, um sich von der drohenden Last eines Pflegefalls zu befreien. Er ging aufgrund des Gewichts seiner Zeugenaussage straffrei aus.

Was können wir tun?

Neben dem Gebet für die Christen in Pakistan und der regelmäßigen Information über ihre Situation kann sich jeder in persönlichen Briefen an die Regierung oder die Botschaft von Pakistan wenden und

Die Anschriften:

Präsident: Justizminister: Innenminister:
His Excellency H.E. Zahid Hamid Mr. Muhammad Wasi Zafar
President Asif Ali Zardari Minister of Law, Justice and Human Rights Minister of Law, Justice and Human Rights
General Block S-Block Ministry of Law, Justice and Human Rights
Pakistan Secretariat Pakistan Secretariat S Block, Pakistan Secretariat
Islamabad Islamabad Islamabad
PAKISTAN PAKISTAN PAKISTAN
Fax: (00 92) 51 922 1422 / -4768   Fax: (0092) 51-920 26 28
oder (00 92) 51 920 1893 / -1835    
E-Mail: publicmail@president.gov.pk   E-Mail: minister@molaw.gov.pk
Pakistan. Botschaft:
Botschaft der Islamischen Republik Pakistan
S.E. Herrn Shahid Ahmad Kamal
Schaperstraße 29
10719 Berlin
Tel. 030 – 21 24 4-0
Fax: 030 – 21 24 42-10
E-Mail: pakemb.berlin@t-online.de

Vorschläge für Protestbriefe

Weitere Informationen über verfolgte Christen in aller Welt:

Arbeitskreis Menschenrechte (AKM), Thomas Müller Christian Solidarity International Österreich Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK)
Am Pandyck 31 Boltzmanngasse 9 Tüfinger Str.3
47443 Moers 1090 Wien 88690 Uhldingen-Mühlhofen
Tel.: 02841-916 3753 Tel.: +43 1 712 15 07 Tel: 07556/9211-0
Fax: 02841-889 8635 Fax: +43 1 712 15 07 - 5 Fax: 07556/921140
info@akm-online.info csi@csi.or.at h-m-k@h-m-k.org
www.akm-online.info www.csi.or.at www.h-m-k.org
Hoffnungszeichen Evangelische Nachrichtenagentur idea Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM)
Kreuzensteinstr. 18 Steinbühlstraße 3 Borsigallee 16
78224 Singen 35578 Wetzlar 60388 Frankfurt am Main
Tel.: 07731/67802 Tel.: 06441 - 915-0 Tel.: 069/4201080
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